Worum geht’s?

Carrie Mathison (Claire Danes) ist Analytikerin bei der CIA. Ihr Gespür ist exzellent, ihre Methoden oft unorthodox.

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Carrie Mathison

Wie ihr Vater leidet Carrie an einer bipolaren Störung – die damit verbundenen Stimmungsschwankungen, erschweren die Trennung von Schein und Sein, sind aber mit Medikamenten ganz gut in den Griff zu kriegen. Niemand bei der CIA weiß von ihrer Erkrankung, auch nicht ihr Mentor Saul Berenson (Mandy Patinkin).

Bei einer Operation im Irak erhielt Carrie glaubhafte Informationen, dass es der al-Quaida gelungen ist, einen amerikanischen Soldaten „umzudrehen“ und geplant ist, ihn als Schläfer zurück in die Vereinigten Staaten zu schicken. Aufgrund fehlender Beweise behielt die Agentin ihre Informationen für sich.

Zehn Monate sind seitdem vergangen, als bei der Erstürmung eines Terroristenverstecks in Afghanistan ein US-Marine gefunden wird. Es ist der seit acht Jahren vermisste Seargent Nicholas Brody (Damian Lewis).

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Nicholas Brody

Die Schilderungen seiner Gefangenschaft erscheinen dem Geheimdienst glaubhaft. Man ist vorallem an Abu Nazir (Navid Negahban), einem hochrangigen al-Quaida-Mitglied interessiert, doch Brody versichert, er sei ihm nie begegnet.
Amerika empfängt den Marine als Helden, seine Familie, die nicht mehr an seine Rückkehr glaubte, muss mit der veränderten Situation und den Schrecken ihres Kriegsheimkehrers zurechtkommen.
Und Carrie vermutet in ihm besagten Schläfer. Ihrer Theorie will keiner Glauben schenken und so muss sie auf eigene Faust handeln, um Brody auf die Spur zu kommen.
Ist der Marine tatsächlich zum Feind übergelaufen? Steht Amerika ein neuer Anschlag bevor?
In Brodys Rückblenden jedenfalls zeigt sich immer mehr, dass er nicht die ganze Wahrheit über seine Gefangenschaft erzählt hat…

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